YBITM Ambassadors 

Klimakrise, Plastik im Meer, Artensterben. Jeden Tag hören wir Nachrichten zu den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, und viele von uns denken sich: „Eh schon alles wurscht, ich allein, kann eh nichts verändern“. Weit gefehlt. Initiativen wie jene von Liane inspirieren uns im Kleinen anzufangen und Teil einer Bewegung zu werden, die es gemeinsam packen will. Diese große Challenge schaffen wir nur gemeinsam: jeder und jede von uns, Unternehmen und Wirtschaftsbetriebe, die zum Teil schon sehr nachhaltig sind und die Politik, die für die Rahmenbedingungen und die Umsetzung unserer Klimaziele verantwortlich ist.

In Österreich hat das Leitungswasser eine hohe Qualität. Es übertrifft das „Bottled Water“ in vielen Regionen der Erde. Eine gute Voraussetzung, um sich eine wiederbefüllbare Flasche zu besorgen und damit aus dem Haus zu gehen, anstatt sich an der nächsten Ecke mit einem Getränk in einer Einwegverpackung zu versorgen. Um die Welt zu retten, müssen wir künftig alle gemeinsam ein bisschen mehr mitdenken und vorausschauender planen. Danke Liane, dass du uns dazu inspirierst!

Mag. Anita Malli, MA

MUTTER ERDE, Geschäftsführung

It is becoming urgent to save our planet and think about future generations. Don’t wait- take an action. From changing the small everyday habits, paying attention to recycling, avoiding plastic and spreading awareness. You can be the change!

Yury Revich

ECHO and International Classical Music Awards Winner

Wir sind uns bewusst, dass wir als internationale Großkanzlei auch eine soziale und ökologische Verantwortung haben. Es ist uns ein Anliegen, dass unser Planet auch für zukünftige Generationen ein lebenswerter Ort bleibt. Umweltschutz geht uns alle an und jeder kann seinen Beitrag leisten. Daher unterstützen wir YBITM als nachhaltige Initiative zur Vermeidung von Plastikmüll.

Johannes Kautz

Rechtsanwalt bei DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte GmbH

So viel und so gerne ich auch über Mode und Kosmetik spreche, es gibt nichts, was mich mehr interessiert als der Planet auf dem wir leben. Wir müssen die Natur schützen, sie gibt uns den Sauerstoff zum Atmen, sie reguliert das Klima, und sie gibt uns sauberes Wasser zum Trinken. Wenn wir jetzt nicht damit starten, wie wird unsere Erde in 50 Jahren aussehen? Allein in den Ozeanen wird es mehr Plastik als Fische geben. Plastikverschmutzung ist ein massives globales Problem, das wir nicht alleine lösen werden. Gemeinsam können wir positive Veränderungen vornehmen und das Bewusstsein in unserer Gesellschaft schärfen.

Edisa Shahini

Bloggerin bei DisiCouture.com

Im Sinne der Nachhaltigkeit, des umfassenden Umwelt- und Klimaschutzes begrüßen wir sämtliche Aktivitäten, die Abfälle vermeiden und damit Ressourcen schonen. Wir fordern seit Langem, dass rechtlich verbindliche Vorgaben des Bundes mit konkreten und sanktionierbaren Zielen zum Ausbau von Mehrwegsystemen in Österreich getroffen werden. Wir haben nur einen Planeten, den wir von unseren Kindern geborgt haben, daher ist es äußerst fahrlässig Verpackungen für den einmaligen Gebrauch herzustellen, die nach wenigen Minuten im Müll oder gar in der Natur landen. Nachhaltige Kreislaufwirtschaft bedeutet geschlossene regionale Mehrwegsysteme und keine Wegwerfprodukte, auch wenn diese recyclebar sind. Wir alle sind mitverantwortlich für die derzeitige Situation, aber wir alle können auch gegensteuern, unser Verhalten überdenken, Konsummuster ändern und nachhaltiger und damit besser leben.

DI Christian Pladerer

Vorstand Österreichisches Ökologie-Institut

Als Weltmeister der Mentalmagie verzaubern wir Menschen, als Privatpersonen glauben wir an das Wunder der Natur und dass jeder einzelne etwas zum Thema Umwelt beitragen kann. Obwohl wir ständig unterwegs sind, verzichten wir bewusst  auf Einwegplastikflaschen und greifen immer öfter zu unserer YBITM-Mehrwegflasche. Und der Trick funktioniert: wir haben in nur 3 Wochen 42 Flaschen verschwinden lassen können …und täglich werden es mehr!“

Thommy Ten & Amelie van Tass

Mental Magier

Wenn wir beim Thema Klimawandel immer davon sprechen, dass es eigentlich ein globales Problem ist und dass andere noch viel mehr kaputt machen, dann werden wir nicht voran kommen. Vielmehr ist es entscheidend, dass jeder bei sich selbst anfängt. Jeder von uns kann etwas dazu beitragen, dass auch unsere Kinder noch gut leben können. Aber dazu müssen wir sehr rasch sehr viel verantwortungsvoller mit unseren Ressourcen umgehen. Ein sehr einfacher Schritt damit anzufangen ist, auf Einweg-Plastikflaschen zu verzichten. Und dass das Ganze auch noch stylisch sein kann, beweist die Initiative YBITM. 

Max Schulyok

Wiener Bezirkszeitung Geschäftsführung

“Du Flasche!“ … will als Beschimpfung wohl keiner hören, egal ob Kinder oder Erwachsene. Und jeder Mensch, der denken kann, wird rasch einsehen, dass wir mit unserer Umwelt nicht weiter so achtlos umgehen können. Daher ist es vielleicht ein kleiner aber feiner Schritt, auf Einweg-Plastikflaschen ganz zu verzichten. 

Mit wiederverwendbaren und ganz persönlichen Flaschen ist das erste Zeichen gesetzt. Wir sind hier aber erst am Beginn des Weges in eine neue, umweltfreundlichere Zukunft. Lasst uns beginnen, und dann hören wir vielleicht auch öfter „Ah,  auch du mit eigener Flasche…!“ 😉

Robert Steiner

Family-Entertainer

Umweltschutz fängt bei uns selbst an. Eine Flasche mitzunehmen, in die wir Trinkwasser, Tee oder Sonstiges einfüllen können, ist kaum Arbeit und spart potentiell Unmengen an Einwegverpackungsmüll, von der Plastikflasche bis hin zum Coffee-to-Go-Becher. Es ist nur ein kleiner Schritt, doch mit vielen möglichen Auswirkungen: Zunächst spart man bei sich selbst ganz effektiv Müll ein, des Weiteren ist man gutes Beispiel für andere und drittens: Wer, wenn nicht wir? Wir alle SIND unsere Umwelt. Und genauso, wie es wichtig ist, sich laut dafür einzusetzen, dass auf der Ebene von Wirtschaft und Politik an großen Hebeln für mehr Umwelt- und Klimaschutz gearbeitet werden muss, ist es wichtig, bei sich selbst anzufangen. Eine eigene Flasche mitzuhaben, die man jederzeit nachfüllen kann, ist nur eine kleine Verhaltensumstellung – mit großen Auswirkungen.

Nunu Kaller

Konsumkritikerin, Optimistin und Buchautorin, Foto: (c) Florian Waitzbauer

Abfallvermeidung ist aktiver Klimaschutz, das gilt auch und ganz besonders für Plastikflaschen – denn der beste Müll ist jener, der erst gar nicht entsteht.

Ulli Sima

Wiener Umweltstadträtin, Foto: (c) Kromus

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